Was Eltern über das Seminar wissen möchten
Viele Eltern von Lehrlingen fragen aus gutem Grund nach, was an den beiden Nachmittagen genau passiert. Hier die wichtigsten Informationen im Überblick.
Ein Gespräch, das zu Hause weitergeht
Das erste eigene Gehalt ist für viele Jugendliche der erste Moment finanzieller Selbstständigkeit. Eltern begleiten diesen Übergang oft mit gemischten Gefühlen: Einerseits soll das Kind eigene Erfahrungen sammeln, andererseits möchte man nicht tatenlos zusehen, wenn erste Fehler teuer werden. Das Seminar setzt genau dort an, indem es eine Struktur anbietet, die Jugendliche selbst anwenden können, ohne dass Eltern ständig eingreifen müssen.
Viele Themen, die im Kurs behandelt werden, eignen sich gut als Gesprächsanlass zu Hause, etwa die Frage, wie man mit dem ersten Vertragsangebot umgeht oder wie man Freunden gegenüber eine Absage begründet.
Was während der Nachmittage passiert
Betreute Kleingruppen
Trainerinnen und Trainer sind während der gesamten Dauer vor Ort ansprechbar.
Kein Verkaufsdruck
Es werden keine Konten, Kredite oder Versicherungen vermittelt oder empfohlen.
Transparente Kosten
Alle Kosten und Leistungen werden vor der Anmeldung schriftlich mitgeteilt.
Fortsetzung zu Hause
Alle Materialien lassen sich am Küchentisch gemeinsam noch einmal durchgehen.
Häufige Rückfragen
Ja, es werden keine Konten oder Finanzprodukte vermittelt oder empfohlen. Der Fokus liegt auf einem allgemeinen Budgetprinzip.
Üblicherweise rund dreieinhalb Stunden inklusive Pause. Genaue Zeiten stehen in der Anmeldebestätigung.
Ja, über die Kontaktseite oder telefonisch, gerne auch vor der Anmeldung des Kindes oder Lehrlings.
Die Beispiele orientieren sich an typischen Lehrlingsentschädigungen und Einstiegsgehältern, das Prinzip lässt sich aber auf jede erste eigene Einkommenssituation übertragen.
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Auch Ausbildungsbetriebe können sich für mehrere Lehrlinge gleichzeitig informieren.
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